Heidenrod

Die Gemeinde Heidenrod, eine der größten und waldreichsten Gemeinden Hessens.

Entfernung von Bad Schwalbach 13 km

Die seit 1972 aus 19 Dörfern (Algenroth, Dickschied, Egenroth, Geroldstein, Grebenroth, Hilgenroth (ab 1977), Huppert, Kemel, Langschied, Laufenselden, Mappershain, Martenroth, Nauroth, Niedermeilingen, Obermeilingen, Springen, Watzelhain, Wisper und Zorn) zusammengefasste Großgemeinde, nimmt
den westlichen Teil des ehemaligen Untertaunuskreises an der Grenze zu Rheinland-Pfalz ein.

Insgesamt 8.720 Einwohner.

Kleinster Ort ist Martenroth mit ca. 88 Einwohnern.

Historisch bedeutsam ist der römische Limes. Die heutige Bäderstraße B 260 war die ehemalige Hohe Straße, ein in Napoleonischer Zeit (1806 bis 1813) ausgebauter Fernweg.

Im Mittelalter bildete das durch die Grafen von Katzenelnbogen gegründete damalige Benediktinerkloster Gronau das geistige und wirtschaftliche Zentrum der Region. Die typische spärliche Vegetation gab dem Gebiet den Namen „Kemeler Haide“.

Durch Aufforstung im 19. Jahrhundert entstanden ausgedehnte Waldgebiete.

Sehenswert

Der Wispersee liegt zwischen Wisper und Nauroth, von Wisper aus zu erreichen.

Die Burg Hanek wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts erbaut, heute eine Ruine in der Nähe des Ortsteiles Geroldstein an der Wisperstraße.

Wandern

Schon die Romantiker zog es ins ursprünglich wilde Wispertal. Ein Wanderwegenetz von über 250 km Länge führt durch die Naurother Schweiz, vorbei am Wasserfall und dem Felsen Wildwaibchens Lai.

Informationen

Gemeinde Heidenrod
Rathausstraße 9, 65321 Heidenrod-Laufenselden
Tel. 0 61 20 - 79 50, Fax 0 61 20- 79 55
nadine.kaemper@heidenrod.de
www.heidenrod.de

Panorama mit Feldberg

Lage:

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