Rüdesheim

Rüdesheim liegt am Beginn des Mittelrheintals, seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe. Das Niederwald-Denkmal erhebt sich über den berühmten Weinbergen der Stadt mit faszinierendem Ausblick auf das Rheintal.

Entfernung von Bad Schwalbach 35 km

Weltweit gilt Rüdesheim als eines der beliebtesten Touristenziele.

1939 wurde Eibingen gegen den Willen der Eibinger Bevölkerung eingemeindet. Seit 1977 gehören Assmannshausen, Aulhausen sowie Presberg zu Rüdesheim.

Das klimatisch besonders begünstigte Rüdesheim zog schon seit der Jungsteinzeit die Siedler an. In römischer Zeit diente es als wichtiger Brückenkopf zu Bingen. Rüdesheim wurde 1074 erstmals urkundlich erwähnt. Von Alters her war Rüdesheim durch die strategische Lage vor dem Binger Loch bedeutender Anlegeplatz am Rhein. Gläserfunde aus der Römerzeit lassen vermuten, dass schon damals in Rüdesheim Wein angebaut wurde.

Der Stadtteil Eibingen beheimatet die Benediktinerinnenabtei St. Hildegard, die auf eine Gründung Hildegards, gestorben 1179, zurückgeht.

Sehenswert

Rheingauer Weinmuseum, Brömserburg; Niederwalddenkmal von 1883; Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett; Drosselgasse; Mäuseturm; Kloster St. Hildegard, Eibingen; u.a.

Wandern

auf dem Rheinsteig über das Hildegardis-Kloster und das Niederwalddenkmal sowie auf der Rheingauer Riesling Route.

Informationen

Rüdesheim Touris Center
Geisenheimer Strasse 22, D-65385 Rüdesheim am Rhein
Tel. 0 67 22 - 1 94 33, Fax 0 67 22 - 34 85
touristinfo@t-online.de
www.ruedesheim.de

Niederwalddenkmal über Rüdesheim

Lage:

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